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UNGARN 2001 – wahrlich
kein Siechtum
Tagesberichte von Anja Lettowsky
Mi, 25.07.01: Der Tag der Abfahrt
Um 17.30 Uhr bringt mich Martin ins Schwitzen.
„Du hast ja Nerven, jetzt noch Einkaufen gehen zu wollen!“, meint dieser
zu mir, als ich ihm versuche zu erklären, warum ich mit Rucksack auf
dem Weg zum PLUS, noch schnell den Dreck meiner Fahrradreparatur wegsaugend
im Flur stehe. Ein Anruf bei Eva ergibt: Ich habe noch eine Stunde Zeit,
puhh!
18.40 Uhr: Noch mit der Zahnbürste
im Mund, aber auf der gepackten Tasche sitzend, klingelt es in der WG –
mein Chauffeur-Dienst steht vor der Tür und liefert mich und Eva schließlich
sicher am Hauptbahnhof ab. Dort treffen wir Dirk am Informationsschalter
mit einer Bahnbeamtin diskutierend, ab wieviel Minuten Verspätung
wir den RE dem D-Zug nach Köln vorziehen sollten. Wir verlassen uns
auf die Aussage von 30 Minuten. Unser Zug trifft mit 15-minütiger
Verspätung in Aachens Hauptbahnhof ein – der Anschluss an den City
Nightliner nach Wien ist uns damit gesichert. Ab Köln machen wir es
uns im Liegewagenabteil bequem und schlachten die erste Weinflasche mit
Herkunft aus Baden Württemberg – immer schön in der Reihenfolge
der Zieletappen trinken, dachten wir uns. Doch schon ab Mannheim mussten
wir um den richtigen Kurs bangen, denn Insa stieg mit einem Italienischen
Wein in den Zug ein. Vermutlich hat uns meine Flasche Ungarischen Weins
noch auf den korrekten Weg gelenkt. Noch vor Insas Zustieg in Mannheim
fällt ein Ungar in unser Abteil ein – unsere Einnahme des gesamten
Abteils mit Gepäck und Proviant und uns dösenden Besetzern kann
ihn aber nur kurz davon abhalten, sich ebenfalls in dem Abteil nieder zu
lassen. Der Passagier hält auch tapfer durch, lehnt unseren Vorschlag
ab, sich doch schon oben schlafen zu legen, und auch den guten Wein mag
er nicht trinken. Wir haben unsern Spaß – nach drei Flaschen Wein
und großem Rätsel raten, was denn nun „pablo..“-Dingsda tatsächlich
bedeutet, legen wir uns schlafen.
Do, 26.07.01: Ankunft in Budapest
Nach einem Zwischenstopp in Wien und Umsteigen
in einen IC treffen wir um 13 Uhr in Budapest ein. Wir begehen den Fehler,
den kostenlosen Minibus-Transport zu unserer Jugendherrberge zu wählen
an Stelle der Metro. Es dauert bis wir schließlich abfahren, denn
wir warten angeblich auf einen weiteren Zug, der bald ankommen soll, aber
neue Passagiere steigen nicht ein. Wir wundern uns, dass wir nach 15-minütiger
Fahrt noch immer nicht die Donau überquert haben. Der Minibus kurvt
durch enge Einbahnstraßen – bringen der wortlose Fahrer und sein
Beifahrer uns wirklich zur JH? Der Fahrer muss plötzlich scharf bremsen,
um nicht mit einem Postwagen zusammen zu stoßen. Obwohl er wartepflichtig
gewesen wäre, hupt und schimpft er, wir verstehen zum Glück nicht,
was er da von sich gibt und gewöhnen uns allmählich an das Gehupe,
mit dem man sich die Vorfahrt erzwingt. Irgendwann erreichen wir dann doch
noch die JH. Um 14 Uhr wären wir mit Frank an der Kettenbrücke
verabredet gewesen...wir kommen schließlich eine gute Stunde zu spät
dort an, als plötzlich hinter uns gehend eine bekannte Stimme sich
bemerkbar macht...Franks Flieger hatte Verspätung. Bis zum Abend erkunden
wir Budapest – zu Fuß und mit der Metro. Dann holen wir Calla um
18.43 Uhr vom Déli pu. ab. Nach einem netten Abend fallen wir müde
ins Bett. Doch Evas Kommentar auf der Empore unseres 6-Bettzimmers gäbe
es Holzwürmer, hindern mich und Frank daran zu schlafen. Wir prüfen
die Zwischendecke auf ihre Tragfähigkeit. Unsere nach DIN vorgenommenen
Berechnungen führen zu dem Schluss, dass wir bei 100 von Eva geschätzten
Holzwürmern, die sich mit einer angenommenen Geschwindigkeit von 1mm/h
durch das Gebälk fressen, morgen noch lebendig sein würden. Dann
schließen auch wir beruhigt die Äuglein – aber o weh, Calla
schnarcht bereits. Ich muss noch meine Ohrstöpsel hervorkramen, um
auch schlafen zu können.
Fr, 27.07.01: Budapest ist schööön
Nachdem wir tagszuvor bereits den Burgberg
und die Synagoge erkundet haben, erklimmen wir nach ausgiebigem Frühstück
die Zitadelle. Das war eine schweißtreibende Angelegenheit, wurde
aber mit einem wunderbaren Blick über Budapest belohnt. Im Verlaufe
des Tages rückt immer wieder das Parlament in den Sucher meiner Kamera
– es ist ein wahrhaft schöner, pompöser Bau. Wir laufen über
mehrere Brücken Budapests. Auf der Freiheitsbrücke sollen schon
viele Berühmtheiten vor mir den Freitod gesucht haben – aber wie kann
das funktionieren, wenn die Donau laut Reiseführer hier mit 10 m am
tiefsten ist. So ertrage ich ausgeglichene Persönlichleit lieber weiterhin
die Sticheleien meiner Mitläufer. Einige Fußweg-Kilometer kommen
an diesem Tag zusammen. Unser Aufenthalt in Budapest geht mit Melonenessen
auf der Margareteninsel zu Ende. Die HEV – eine Vorortbahn – bringt uns
in das nördlich von Budapest gelegene Szentendre, einem netten Örtchen,
in dem wir zu Abend Essen. Nach dem lohnenden Zwischenstopp bringen uns
zwei Taxen nach Leányfalu. Dort gehen wir noch auf ein Bierchen
aus, bevor wir uns schlafen legen. Die Pension liegt direkt am Spielfeldrand
und an der Donau...wir können also relativ lange schlafen.
Sa, 28.07.01: Der erste Turniertag
Der erste Turniertag endet äußerst
erfolgreich. Nach dem dritten gewonnenen von vier Spielen an diesem Tag
steht fest, dass wir Sonntag um Platz 1-8 kämpfen werden...und noch
viel wichtiger: wir müssen erst zum dritten Spiel am Sonntag auflaufen,
d.h. mal wieder ausschlafen. Der Samstag endet mit einem netten BBQ-Abend
mit reichlich Fleisch, Salat und natürlich Bier, einem Teammitglied,
das einer Verletzung beim neben die Bank-setzen nur knapp entkommt, einem
weiteren Teammitglied, das zu Biermissbrauch anstelle von –konsum neigt
und der Frage, wo das kurze Schwarze geblieben ist. Die Genossen feiern
ihren Fortschritt bis tief in die Nacht hinein und sind der Zukunft positiv
zugewandt.
So, 29.07.01: Der zweite Turniertag
Leider verlieren wir alle drei Spiele
und es bleibt am Ende Platz 8 für uns übrig – aber das ist nebensächlich
– ein geniales Turnier geht zu Ende, und wir brauchen dringend Erholung.
Gegen fünf verlassen die Magic Players Aachen
Leányfalu in Richtung Balatonfüred.
Mo, 30.07.01: Strandtag
Wir wollen wissen, ob wir es noch können:
das Siechen. Mit dem spät Aufstehen wird irgendwie nichts, denn Lessie,
des Nachbars Köter, bellt die halbe Gegend zusammen. Die nächsten
Tage werden wir auf gleiche Weise oder durch Rasenmäher geweckt. Es
fehlt eigentlich nur noch der klappernde Einkaufswagen und wir hätten
Stuttgart-Feeling in Balatonfüred.
Am Strand können wir es dann schon
besser. Wir dösen, schwimmen im Balaton, studieren die Fußballergebnisse,
essen Baumkuchen und lassen uns die Sonne auf den Buckel scheinen.
Abends verlässt uns Eva in Richtung
Balatongyörök, um dort den weiteren Urlaub mit Freunden zu verbringen.
Doch der Schicksal will, dass sie ihren Badeanzug vergisst. Wir beschließen,
ihr diesen morgen nachzubringen.
Di, 31.07.01: Wir erkunden das Nordufer
des Plattensees
Wir mieten uns ein Auto, oder besser gesagt
einen fahrbaren Untersatz. Die Versicherung läuft morgen ab, in sofern
können wir Eva für das Vergessen ihres Badeanzuges und das Verlassen
unser Gemeinschaft dankbar sein. Wir fahren am Nordufer des Balaton entlang,
liefern Eva den Badeanzug ab und fahren weiter nach Keszthely,
einem netten Örtchen am Nordwestzipfel des Sees. Hier sehen wir uns
das Barockschloss der Adelsfamilie Festetics an und erkunden die Fußgängerzone.
Wir kommen schließlich zum Hauptplatz, dem Zentrum der Stadt. Er
wird von dem Gebäudekomplex des Gymnasiums und der Pfarrkirche geprägt.
Nach einem Aufenthalt im Biergarten geht
es weiter nach Hévíz, wo wir unsere Korfball lädierten
Gelenke in einem Thermalsee pflegen.
Mi, 01.08.01: Mountainbiking
An diesem Tag erkunden wir mit dem Fahrrad
die Halbinsel Tihany. Nach kurzer Fahrt erreichen wir den Binnensee der
Insel und beschließen dort Rast zu machen. Die anderen gehen zwischen
Angelhaken baden, während ich die Frösche im See beobachte und
versuche, sie mit meinem Spanner-Zoom festzuhalten. Irgendwann brechen
wir wieder auf in Richtung Klosterberg. Hier spaltet sich zunächst
Calla von uns ab, ein wenig später dann auch Frank. Letzteren nehmen
wir aber bald schon wieder ins Hauptfeld auf, denn die Insel ist klein...so
geschieht es, dass wir auch Calla in den Weinfeldern wieder treffen. Er
fährt aber in die entgegengesetzte Richtung. Auf der Suche nach den
in der Karte verzeichneten Lavendelfeldern (Ossi-Familie:"Wir kummen dierekt
vom Strand un do ham wir uch nen Hinweisschild jesehen [...].") kommen
wir an einen einsamen, steinigen Uferstreifen des Balaton. Wir beschließen
hier ein Bad zu nehmen und das tut uns auch abseits von jeglichen Touristränden
sehr, sehr gut. Frank will plötzlich eine Wasserschlange gesehen haben.
Zunächst wollen wir ihm jedoch nicht recht glauben bis auch wir ein
kleines Köpfchen aus dem Wasser luken sehen. Die Schlange taucht immer
mal wieder aus dem steinig-schlickigen Untergund auf, bis Frank versucht
sie zu fangen. Wir fahren schließlich weiter, immer noch auf der
Suche bzw. dem Geruch nach Lavendel. Wir erreichen einen Aussichtspunkt,
von dem aus man die gesamte Halbinsel überblicken kann, aber auch
von hier aus erspähen wir keinen Lavendel. Schließlich brechen
wir, ohne den Lavendel gesehen zu haben, auf gen Heimat.
Do, 02.08.01: Calla, ade...
Da Calla gegen drei uns verlassen muss,
entscheiden wir uns dafür den Vormittag und den Mittag am See zu verbringen.
Wir verausgaben uns beim Wasserball und Wasservolleyball. Frank und ich
sind einfach gut...und so stimmen wir auch Lieder wie "Einfach gut, ja
wir sind einfach gut" und "Ihr seid zu blöd" an. Der Rest ist etwas
genervt von unserer Singerei, die sie bis zum Ende des Urlaubs verfolgen
wird. Nach Callas Abreise legen wir eine kurze Siechphase am Haus ein.
Am frühen Abend erkunden wir ein bißchen die Stadt und finden
zwischen den Strandbuden einen Gürtel für Frank.
Frank ist bereit, mir eine gute Nacht
Geschichte zu erzählen. Meine einzige Auflage, dass ein Schloss und
ein Geist drin vorkommen müssen, erfüllt er leider nur halbherzig.
Seine unvollständig erzählte Geschichte regt nicht zum Schlafen
an, sondern wirft mehrere Fragen auf: "Was passiert mit der Familie?",
"Was passiert mit dem Stachelschwein?" und "Wieso hat der Mann der Familie
das Auto gesteuert?". Am nächsten Morgen erzählt Frank die Geschichte
zu Ende, aber uns stellen sich erneut Fragen: "Sollte das Stachelschwein
die Familie vor einem noch grausameren Tod bewahren?" und "Warum hat nur
der Vater und nicht auch das Stachelschwein eine Körper-Geist-Trennung
vorgenommen?". Es klären sich alle Fragen mehr oder weniger zufriedenstellend
bis auf die, warum der Vater das Auto gesteuert hat. Insa versucht hierin
die Moral der Geschichte zu finden: "Lasse niemals den Mann das Steuer
übernehmen".
Fr, 03.08.01: Der große Traum
vom Geld
Den Tag verbringen wir am Strand mit ein
wenig Siechtum. Wir können aber nicht davon ablassen, uns im Wasser
beim Wasservolleyball zu verausgaben.
Abends wird uns unser Geldmangel bewusst.
Eigentlich besitzen wir nur noch Callas bei seiner Abreise hinterlassenen
10.000 Hufen plus ein paar zerquetschte. Dirk treibt noch 20 Dollar in
den Untiefen seiner Hosentasche auf. Nun können wir es uns gut gehen
lassen...dachten wir. Vier Cocktails trinken zwei zahlen, dieses Angebot
lockte uns in dieses komische Bongo-Bongo-Lokal. Das war eigentlich ganz
gemütlich, dafür aber dummerweise nicht ganz billig, und das
Essen musste man auch auf den Weiten seines Tellers suchen. Unsere Zählungen
ergeben: Cocktails sind nicht mehr drin – schließlich benötigen
wir ja noch Geld für die Rückfahrt nach Budapest, ein Mittagessen
in Budapest und Reiseproviant (notfalls hätte hier Insas Salami und
der gute Tihany Wein dran glauben müssen). Also gönnen wir uns
wenigstens noch ein Eis an einer Bude. Die erste war uns mit 70 HUF pro
Kugel zu teuer, wussten wir doch, dass es auch billigere für 60 gibt!
Die Portraitmaler an der Uferpromenade versuchen uns zu überreden
– es bleibt aber beim Zugucken, schließlich können wir keine
12.000 Hufen mehr auftreiben!
Ich glaube Calla hätte diesen Abend
ohne vorherige Entspannungskur nicht ertragen können.
Sa, 04.08.01: Die Rückfahrt
Gegen 10 Uhr verlassen wir Balatonfüred
Richtung Budapest. Auf der Strecke beginnt es plötzlich zu stinken,
ein Fenster hat sich selbstentzündet und kokelt vor sich hin. Heldenhaft
löscht ein Mitreisender das Feuer mit kostbarem Trinkwasser. In Budapest
angekommen suchen wir den Pizza Hut auf. Dort machen wir allerdings die
Rechnung ohne den Wirt. Wir müssen 720 Steine extra (Frank berechnet
schnell: das sind 17,5%) für Service hinblättern. Da warens nur
noch knappe 500 für Proviant. Es reicht für zwei Flaschen Wasser.
Dank Eva, die wir im Keleti pu. wiedersehen und ihren Geldresten können
wir uns noch zwei Erfrischungsgetränke und drei Brötchen beim
Bäcker kaufen. Das Wasser haben wir bitter nötig, denn der Zug
nach Wien ist voll und stickig. Der Schweiß hört gar nicht mehr
auf zu laufen, unsere Handtücher werden darin getränkt und wir
beneiden Frank, der in vier Stunden eine Dusche wird genießen können.
Dann endlich nach drei Stunden erreichen wir Wien – es ist kühl und
regnerisch. In Wien verkloppen wir meine 58 Schillinge. Auch Eva hat nun
wegen des Zwangsaufenthaltes einer Freundin in Wien genug Schillinge, um
noch genügend Reiseproviant einzukaufen. Die Rückfahrt verläuft
genauso amüsant wie die Hinfahrt. Im Nachbarabteil gibt es einen Disput
um die Nachtbeleutung der Leselampen. Zu einer Schlägerei kommt es
leider nicht; da bin ich Ghettokind natürlich enttäuscht gewesen,
aber bei meiner Narbensammlung hätte sich eh keiner getraut, mich
zu vermöbeln. Auch diesmal schaffen wir es nicht, unser Abteil gegen
Eindringlinge zu verteidigen. Diese nehmen aber kooperativ die beiden oberen
Betten nach Abfahrt des Zuges ein. Ich erzähle meinen Mitfahrern einen
Haufen unvollständiger Geschichten. Alle kennen den Suppenkasper,
aber wollen mir nicht glauben, dass es im selbigen Buch auch eine Geschichte
vom „Fliegenden Robert“ gibt. Genauso wie tagszuvor niemand mich verstand,
als ich eine Katze in unserem Garten erspähend zitierte: „Miez und
Mauz die Katzen drohen mit den Pfoten – die Mutter hats verboten.“ Zugegeben,
das war keine Schlüsselszene aus „Paulienchen war allein zu Haus“,
aber man hätte es doch erkennen können. Dirk liegt mittlerweile
wie Meister Lemke da und meine Geschichten vom „Kleinen Affen“ und dem
„Löwen Hans“ treffen auf ein reges Interesse. Gegen Mitternacht entscheiden
wir uns für die Nachtruhe.
So, 05.08.01: Ankunft in Köln
Insa steigt am frühen Morgen in Mannheim
aus. Der verbliebene Rest spaltet sich in Köln Hbf. Zum Glück
hatte ich noch `nen 10 Markschein in der Tasche. Dieser ermöglicht
mir einen Zwischenstopp im Ghetto.
Fazit
Mir hat der Urlaub Spaß gemacht,
ich hoffe euch auch...sonst kommt doch mal auf eine Entspannungstherapie
bei mir vorbei!
Ich hoffe es war nicht zu anstregend diesen
ausführlichen Reisebericht zu lesen. Ohne diesen würde mir, mein
Gedächtnis für Nebensächlichkeiten bedenkend, nur noch „die
Zahnbürste, das Hirtengulasch, der Tihany Wein, Friss Tej, die Milka
Kuh, das Klopapier, die Melone, der Pickwick Tee und das knallrote Gummiboot“
in Erinnerung bleiben.
Es bleibt zu erwähnen, dass das Zebrastreifenmännchen
in Deutschland weder Hut noch Koffer trägt!